Projekte/Spenden

Verschiedene Bereiche sind es, die uns als Kirchengemeinde gerade besonders bewegen und für die wir Ihre Hilfe brauchen:

Projekt 1: Kirche bleibt Kirche - und wird zur Kita ...

Projekt 2: Ein neues Pfarrzentrum sichert die Zukunft ...

Projekt 3: Kinder und Jugend

Projekt 4: Kirchenmusik

Projekt 5: Hilfe in Not

Projekt 6: Gemeindebrief, Internet, Soziale Medien, Öffentlichkeitsarbeit - am Puls der Zeit ...

Projekt 7: Verwaltung

Projekt 8: Zins und Tilgung

Projekt 9: Nicht zweckgebundene Spenden

Projekt 10: Kirchgeld

Informationen zu diesen Projekten erhalten sie unter den einzelnen Punkten auf dieser Seite.

Ihre Spende macht den Unterschied!

Unsere Online-Spendenmöglichkeiten finden Sie hier. (Wenn Sie die Webseite über das Panel vor der Kirche nutzen, dann scannen Sie bitte den QR-Code am Ende der Seite ein, um auf die Spendenmöglichkeiten zu gelangen.)

 

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8 Kindertagesstätten haben wir in den letzten 15 Jahren gemeinsam mit den Kommunen im Tegernseer Tal aufgebaut. Gut 400 Familien können wir begleiten. Und trotzdem:

Es reicht noch nicht: Etwa 50 Kinder stehen in diesem Jahr auf der Warteliste und werden keinen Betreuungsplatz erhalten. Tendenz steigend. Deshalb gestalten wir weiter – und zwar mit einem einmaligen Projekt:

Die ev. Emmauskirche in Kreuth ist in die Jahre gekommen. Da es im Tal insgesamt 5 evangelische und 11 weitere katholische Kirchen gibt, wird – dank der heutigen Mobilität – die Kirche auch nicht mehr so intensiv benötigt, wie vor 50 Jahren.

Deshalb haben wir gemeinsam mit der Kommune Kreuth, allen voran Herrn Bürgermeister Bierschneider und dem Gemeinderat, ein – deutschlandweit wohl einmaliges – Konzept entwickelt: Die Kirche bleibt Kirche– und wird gleichzeitig eine Kinderkrippe!

Mit einer weiteren Krippe in Kreuth können wir das bisherige Angebot im Tal abrunden und zusätzliche und nahegelegene Betreuungsplätze auch für die Kleinsten ermöglichen.

Aber auch die Kirche bleibt als Kirche erhalten: Vielen Einheimischen und Gästen ist – unabhängig ob katholisch oder evangelisch – „ihre“ Kirche wichtig. Und das soll sie auch bleiben: In den Kirchenraum hinein soll deshalb die Krippengruppe entstehen. Die Kirche wird nicht entwidmet, die Nutzung wird erweitert und – um dem gesetzlichen Raumprogramm zu genügen – mit einem Anbau versehen.

Das größte Problem ist, dass durch die anhaltende Pandemie kaum eine verlässliche Kostenplanung möglich ist. Nach einer ersten Schätzung liegen die Kosten bei etwa 850.000,- €. Durch die aktuelle Situation der Pandemie ist eine genaue Planung gerade schwierig, so dass wir mit einer Kostensteigerung auf max. 1 Mio € rechnen (müssen). Davon kann vermutlich etwa die Hälfte als staatlicher Zuschuss abgerufen werden. Der Eigenanteil für dieses Projekt liegt daher bei etwa 500.000,- €, die wir mit der Kommune erbringen müssen. Der kirchliche Eigenanteil liegt davon bei etwa 150.000,- €. Eine gewaltige Summe, die wir nur gemeinsam aufbringen werden: Helfen Sie bitte mit!

Den detaillierten Kostenplan werden hier im Herbst/Winter veröffentlichen.

Das Projekt ist übrigens gut biblisch: In den ersten Generationen des Urchristentums war es völlig normal, dass in Wohnhäusern und anderen Plätzen des normalen Lebens auch Gottesdienst gefeiert wurde, eigene Kirchen gab es da nicht, es war selbstverständlich, dass am selben Ort gelebt und geglaubt wurde …

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Das Pfarrzentrum stammt aus den 50er Jahren und wurde für die Bedürfnisse und mit den Materialien der damaligen Zeit gebaut. Das bedeutet inhaltlich, dass die Räume durch die Größe und die Anordnung nicht mehr gut genutzt werden können, dass die Energiekosten extrem hoch sind und zugleich immer mehr Bauschäden zum Tragen kommen. Eine Sanierung würde etwa 80% Neubaukosten betragen – und die inhaltlichen und konzeptionelle Probleme wären damit ja immer noch nicht gelöst.

Da in diesem Zusammenhang auch hier wieder die Frage nach weiteren Kinderkrippenplätzen zu sehen ist, haben wir uns – gemeinsam mit der Stadt Tegernsee, allen voran Herrn Bürgermeister Hagn und dem Stadtrat – auf den Weg zu nachhaltigen Lösungen gemacht und planen eine Neugestaltung des gesamten Areals:

  • Die Anzahl der Kinderkrippenplätze soll verdoppelt werden. Zugleich wird die Konzeption erweitert, um besondere Bewegungsprogramme, sowohl innerhalb der Einrichtung wie auch im Freien, zu ermöglichen.
  • Das Pfarrzentrum selbst erhält neben Gemeinderäumen, Büros, Verwaltung und Besprechungsmöglichkeiten einen Gemeindesaal, der multifunktional nutzbar ist und für verschiedene – auch nichtkirchliche Veranstaltungen – zur Verfügung gestellt werden kann.
  • Im Obergeschoss befindet sich dann wie bisher auch eine Pfarrwohnung. Auf derselben Ebene ist jedoch nun Platz für weitere Büros und Besprechungsräume.

Die Gesamtkosten für das Projekt werden bei etwa 4,5 Mio Euro liegen. Der Eigenanteil der Kirchengemeinde wird dabei vermutlich 1,5 Mio Euro betragen.

Eine Summe, die wir als kleine Gemeinde alleine niemals stemmen könnten. Deshalb sind wir hier in besonderer Weise auf Ihre Unterstützung angewiesen. Helfen Sie bitte mit, jeder Euro zählt. Spenden Sie hier.

Mit diesem Konzept sichern wir die inhaltliche und auch die finanzielle Zukunft der Gemeinde für die nächste Generation. Neben der Möglichkeit zu einem weiteren Ausbau gerade auch unserer spirituellen Angebote vernetzen wir uns weiter mit den verschiedenen Institutionen und Vereinen, um auch in den nächsten Jahrzehnten gemeinsam für Einheimische und Gäste in unserem Tegernseer Tal da zu sein.

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Dass uns Kinder und Jugendliche besonders am Herzen liegen, sehen sie an unseren Kindertagesstätten und den zahlreichen Angeboten, mit denen wir Kindern einen besonderen Ort geben (weitere Informationen dazu finden Sie hier).

Arbeit mit Kindern und Jugendlichen hat sich in den letzten Jahrzehnten in den äußeren Formen stark verändert. Es geht inhaltlich immer noch um Gemeinschaft und Miteinander, aber die Methoden sind häufig anders:

  • Freizeiten (an ungewöhnlichen Orten in der Natur oder in einem Kloster)
  • Erlebnispädagogik (u.a. Wanderungen im Flussbett, Übernachtungen im Freien)
  • Ganzheitliche Erfahrungen (z.B. Vertrauen lernen im Kletterpark)
  • Lernen durch Begegnung (wie Gespräche mit Alkoholkranken, Ausprobieren eines Rollstuhls, Begegnung mit kranken Menschen)
  • Gottesdienste mit eigenen Formen (so die Osternacht mit stündlichen Andachten bei Kerzenschein)
  • Persönliche Begleitung (z.B. in familiären oder schulischen Krisen)

Viele andere Bereiche gibt es noch (s. dazu auch hier), entscheidend ist aber eins: wir wollen für Kinder und Jugendliche da sein, sie sollen Verlässlichkeit, Teilhabe und Zuversicht erleben!

Das kostet Geld – und nicht wenig!

Es kann und darf aber nicht sein, dass jemand aus Geldgründen nicht an unseren Angeboten teilnimmt. Gerade im Bereich mit Kindern und Jugendlichen gibt es jedoch eine sehr hohe versteckte Armut. Am Geld darf es daher nicht scheitern und selbst kleine Beträge sind hier oft eine große Entlastung für die Familien. Helfen Sie deshalb bitte mit.

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Eigentlich doch selbstverständlich, dass die Orgel am Sonntag spielt, dass sie von jemanden gespielt wird, dass alle Gottesdienste musikalisch begleitet werden, dass es regelmäßig Konzerte gibt. Oder?

Ist es aber nicht: 30.000,- € kostet uns der Bereich der Kirchenmusik in jedem Jahr.

Nicht viel, wenn man überlegt, dass damit im Jahr die musikalische Begleitung von mehr als 300 Gottesdiensten, Taufen, Hochzeiten, Beerdigungen, Andachten und Sondergottesdiensten ermöglicht wird. Dazu kommt dann noch die ganze musikalische Organisation von den zahlreichen Berggottesdiensten, z.B. jedes Jahr von Juni bis Oktober auf dem Wallberg. Und dann gibt es da ja auch noch die besondere Kirchenmusik und die zahlreichen Konzerte, die wir in unseren Kirchen anbieten – von Klassik über Gospel, von Jazz bis zum Schlager, von Standard bis Experimentell…

Wir stellen Räume und Menschen zur Verfügung, um das alles möglich zu machen und damit dies auch weiter gelingt, bitten wir auch hier um Ihre Unterstützung.

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Armut ist ein Thema!

Mehr als 15 Prozent der Menschen in Deutschland leben in Armut oder an der Armutsgrenze. Dazu kommen gut 15 Prozent aller Kinder, mehr als 1,5 Millionen, Und von Altersarmut ist bereits jetzt etwa jeder 5. Mensch über 65 Jahren betroffen.

Natürlich gehört das Tegernseer Tal zu einer der reichsten Regionen unseres Landes. Aber auch hier gibt es viele Menschen mit hohen finanziellen Belastungen und Sorgen - mehr als man zu glauben bereit ist. Gerade hinter dem Glanz und hinter der Fassade gibt es viel Not in diesem Tal.

Für Kinder bedeutet dies einen deutlich schwereren Weg in eine gute soziale und berufliche Zukunft. Viele Erwachsene haben am gesellschaftlichen Leben keinen Anteil, weil sie ihn sich schlichtweg nicht leisten können. Und dass alte Menschen tatsächlich oft ums nackte Überleben kämpfen, ist leider auch in unserem reichen Land Wirklichkeit.

Natürlich haben wir ein gutes soziales System und wir helfen mit all unseren Möglichkeiten auf den verschiedenen Ebenen (s. als Beispiel dazu auch unsere Kindertagesstätten). Zwei Bereiche liegen uns dabei besonders am Herzen:

Zum einen geht es um eine systemische Hilfe – ein Beispiel: Eltern werden arbeitslos, können sich den Elternbeitrag von 120,- € im Monat nicht mehr leisten. Ohne Betreuungsplatz können sie aber keine Arbeit annehmen. Für solche (und viele andere) Notfälle haben wir diesen Sozialfond, um den wir hier für Spenden bitten.

Zum anderen geht es um eine schnelle, unkomplizierte und unbürokratische Hilfe in akuten Situationen. Das kann das Essen sein, dass man sich am Ende des Monats nicht mehr leisten kann, oder auch einmal Hilfe bei Kleidung oder Schulsachen für Kinder. Und auch hier ein ganz praktisches Beispiel: Da kann sich die Rentnerin mit Sozialbezug keine neue Brille leisten, weil das Budget dafür verbraucht ist und sitzt deshalb alleine in der Wohnung und kann nicht einmal mehr lesen.

Für uns oft nur kleine Beispiele und geringe Beträge (meist von unserem Überfluss, nicht einmal von unserer Substanz), für viele Menschen aber existentiell für ein gutes und gelingendes Leben. Dass Sie uns in diesem Bereich unterstützen, liegt uns deshalb besonders am Herzen!

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Unser Gemeindebrief wird gerne gelesen, auch weit über die Gemeinde hinaus. Das wichtigste Medium vor Ort, um Sie zu informieren und mit Ihnen in Kontakt zu bleiben.

Dasselbe gilt für unsere Homepage. Sie wird vor allem von Gästen und Urlaubern genutzt, aber auch von vielen Menschen, die bei uns z.B. heiraten oder ihr Kind taufen lassen wollen. Und nicht zu vergessen: Die Eltern unserer Kindertagesstätten. Erste Informationen und Eindrücke werden heute von dort geholt.

Und schließlich gehören inzwischen auch die sog. „Sozialen Medien“ dazu. Vor allem für die jüngere Generation sind Facebook und Instagram heute selbstverständliche Wege, sich zu informieren und an Kirche und Gesellschaft teilzunehmen. Aus diesem Grund sind wir auch dort aktiv. Unter www.instagram.com/tegernsee_evangelisch/ und auch www.facebook.com/Tegernsee-evangelisch informieren wir regelmäßig über neue Entwicklungen und laden Sie ein.

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Unser Anspruch, dass Sie fundiert, zeitnah und unkompliziert am Leben der Gemeinde teilhaben können, kostet im Jahr ca. 25.000,- Euro.

Diese Kosten entstehen durch Gestaltung, Druck und Versand unseres Gemeindebriefs, aber auch durch die Pflege und Weiterentwicklung unserer digitalen Medien.

Menschen heute schnell und auf verschiedenen Ebenen zu erreichen, ist ein Hauptanliegen für uns als Gemeinde. Wir freuen uns deshalb, wenn Sie gerade diesen Bereich unserer Arbeit besonders unterstützen.

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Ja, das ist tatsächlich ein ungewöhnliches – und auch kein sehr beliebtes Thema. Damit unsere Arbeit für Sie gelingen kann, braucht es aber eine professionelle und gut funktionierende Verwaltung. Vor allem an Menschen, aber auch an Ausstattung und Technik. Als Kirche sind wir grundsätzlich ein personalintensiver Betrieb – wir leben davon, dass Menschen für andere Menschen da sind, persönlich, ansprechbar, helfend.

Je professioneller Infrastruktur und Verwaltung sind, desto besser können wir diesen Anspruch umsetzen, sowohl bei einfachen terminlichen Anfragen für Gespräche, Hochzeiten, Taufen, Veranstaltungen, als auch bei der Ausstellung von Dokumenten, Beglaubigungen, Kopien und vielem anderen mehr.

Und auch die kirchliche Verwaltungsstruktur darf nicht übersehen werden. Wie alle Einrichtungen und Institutionen gibt es immer mehr Auf- und Vorgaben, die erfüllt werden müssen und viel Zeit in Anspruch nehmen. Zeit, die nochmal mehr fehlt, wenn die Computer, die Programme, der Kopierer, die Telefonanlage … wieder einmal nicht so funktionieren, wie sie sollen.

Der notwendige Bereich der Verwaltung kostet uns im Jahr etwa 50.000,- €. Das ist es uns wert, weil Sie es uns wert sind!

Damit das auch weiter so möglich ist, bitten wir um ihre Unterstützung. Ihre Spende macht den Unterschied!

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So eine Spendenbitte kommt sicher nicht oft, ist aber notwendig: Wir sehen es als unsere Aufgabe, Gemeinde und Gelder nicht zu verwalten, sondern aktiv zu gestalten. Wir haben einen Auftrag und den wollen wir verwirklichen. Verantwortlich, zukunftsorientiert, nachhaltig!

Aus diesem Grund haben wir bereits einiges in den letzten Jahren angestoßen: Neben dem Bau unserer ganzen Kindertagesstätten vor allem die Sanierung der beiden großen denkmalgeschützten Kirchen in Tegernsee und Rottach-Egern. Die eine als eine der ältesten evangelischen Kirchen der Region (s. hier), die andere als eine der bedeutendsten Kirchbauten in Deutschland nach 1945 (s. hier).

Das war notwendig – aber nicht billig und konnte nur mit entsprechenden Darlehen bewältigt werden. Bis zum Jahr 2030 müssen wir deshalb jährlich etwa 17.000,- € an Zins und Tilgung bezahlen. Für eine kleine Gemeinde wie unsere ist dies eine enorme Last und birgt immer die Gefahr, dass wir unsere inhaltliche Arbeit einschränken müssen.

Nichthandeln ist aber keine Alternative – das kommt auf Dauer noch teurer! Deshalb freuen wir uns, wenn wir auch in diesem Bereich eine Unterstützung erhalten.

Weitere Informationen zu unserem Haushalt und wofür wir die Gelder dort brauchen, finden Sie hier.

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Wir freuen uns über jede Spende!

Wenn Sie diese nicht festlegen möchten, verwenden wir sie in unserem Haushalt, wo es gerade am Nötigsten ist.

"Verloren" geht auch diese Gabe nicht, sie wird im ordentlichen Haushalt verbucht und bestätigt, hilft uns aber, dass wir flexibler bei auftretenden Notfällen handeln können.

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Was sich so tut und wofür wir Sie auch 2021 um das Kirchgeld bitten …

Zuerst einmal Vielen DANK!

Durch Ihr Kirchgeld im letzten Jahr konnten wir den schlimmsten Einbruch im ersten Jahr der Pandemie einigermaßen verhindern. Gut 25.000,- € mussten wir zwar trotz allen Bemühungen als Verlust aufnehmen, konnten unsere Angebote aber dafür alle aufrechterhalten: Von der Unterstützung der Nachbarschaftshilfe über die Betreuung in den Kindertagesstätten, (wieder) zahlreichen Gottesdiensten, wiederkehrenden Begegnungen und Veranstaltungen. Stückweise kehren wir in einen Alltag zurück, beginnen wieder mit den gewohnten Angeboten und bauen Neues auf.

Besonders der Kirchenvorstand hat sich in den letzten Monaten viele Gedanken um die Zukunft der Kirchengemeinde gemacht: Wie soll und wird Kirche in 10 oder 20 Jahren bei uns aussehen? Wie erreichen wir die Menschen? Was für Gruppen und Kreise brauchen wir, welche Räume sind dafür notwendig, wie sollen unsere Kirchen aussehen? Und wie kann das alles bezahlt werden?

Eine Krise enthält immer auch eine Chance – deshalb haben wir uns aufgemacht und einige Entwicklungen angestoßen:

Kirche bleibt Kirche – und wird noch viel mehr …

Eineinhalb Jahre ist es schon wieder her, dass wir unsere Kirche in Kreuth aus Brandschutzgründen schließen mussten. Gemeinsam mit der Kommune Kreuth haben wir nun ein – wohl einmaliges – Konzept entwickelt: Die Kirche bleibt als Kirche erhalten – und wird gleichzeitig eine Kinderkrippe!

Vielen Einheimischen und Gästen ist – unabhängig ob katholisch oder evangelisch – „ihre“ Kirche wichtig. Und das soll sie auch bleiben: In den Kirchenraum hinein soll deshalb eine Krippengruppe entstehen. Die Kirche wird nicht entwidmet, die Nutzung wird erweitert und hilft damit ab nächstem Herbst vielen Familien, die dringend auf einen Betreuungsplatz für ihre Kinder angewiesen sind. Im Moment arbeiten wir an den Bauplänen und auch wenn die Kostenschätzung durch die Pandemie gerade schwierig ist: Wir rechnen mit Kosten von etwa 1 Mio Euro, von denen die Kirchengemeinde ca. 150.000,- € selbst aufbringen muss. Für uns als kleine Gemeinde eine enorme Belastung. In diesem und voraussichtlich im nächsten Jahr, bitten wir Sie deshalb vor allem für dieses Projekt um Ihre Unterstützung.

Damit wir Sie hier besser informieren können, haben wir auch unsere Öffentlichkeitsarbeit neu aufgestellt:

Unser Gemeindebrief wird gerne gelesen, auch weit über die direkte Gemeinde hinaus. Sie müssten ihn inzwischen erhalten haben. Nach über 10 Jahren in der gleichen Form haben wir ihn überarbeitet und lesbarer gemacht. Dasselbe gilt für unsere Homepage. Sie wird vor allem von Gästen und Urlaubern genutzt, aber auch von vielen Menschen, die bei uns z.B. heiraten oder ihr Kind taufen lassen wollen. Und nicht zu vergessen: Die Eltern unserer Kindertagesstätten. Erste Informationen und Eindrücke werden heute von dort geholt. Vor 15 Jahren war unsere Seite topmodern. Durch den Wandel der Technik war es aber nun nötig, auch dort noch einmal genau hinzuschauen und unsere Angebote ansprechend zu gestalten. Und schließlich gehören hier auch die sog. „Sozialen Medien“ dazu. Vor allem für die jüngere Generation sind Facebook und Instagram heute selbstverständliche Wege, sich zu informieren und an Kirche und Gesellschaft teilzunehmen. Aus diesem Grund sind wir jetzt auch dort aktiv. Schauen Sie mal rein und folgen Sie uns. Die Links finden Sie auf dieser Seite ...

Dadurch erweitern (und erleichtern) wir auch die Möglichkeiten, das Kirchgeld und Spenden zu überweisen. Neben der „normalen“ Überweisung mit dem beigefügten Überweisungsträger geht dies nun auch online und digital:

Jährliche Einkünfte

Kirchgeld

bis 9.744 €

0 €

  9.745 €  -  9.999 €

5 €

nix10.000 € - 24.999 €

15 €

nix25.000 € - 39.999 €

30 €

nix40.000 € - 54.999 €

45 €

nix55.000 € - 69.999 €

75 €

ab 70.000 €

110 €

Bitte überweisen Sie Ihr Kirchgeld auf das Konto DE 79 7115 2570 0620 0780 48, verwenden Sie den beigefügten Überweisungsträger, oder gerne auch unsere Onlinemöglichkeiten, die Sie hier finden.

Da auch in diesem Jahr noch einmal fast alle Hochzeiten und Taufen ausgefallen sind, gibt es auch 2021 kaum Kollekten, Spenden oder Gebühren. Daher rechnen wir auch in diesem Jahr noch einmal mit einem Defizit um die 30.000,- €. Aus diesem Grund bitten wir auch in diesem Jahr besonders dringlich um das Kirchgeld – und gerne auch um eine Spende darüber hinaus.

Das Kirchgeld können Sie steuerlich als Sonderausgabe geltend machen. Gemeinsam veranlagte Partner müssen das Kirchgeld nur einmal entrichten. Die Höhe des Kirchgelds ist nach dem Jahreseinkommen gestaffelt. Bitte stufen Sie sich selbst ein. Für Spenden, die über das Kirchgeld hinausgehen, bekommen Sie ab 300,- € automatisch eine Spendenquittung zugesandt. Für alle Beträge darunter gilt bei der Steuer der Kontoauszug:

Gerade in schwierigen Zeiten wollen wir nicht wie das Kaninchen vor der Schlange sitzen, sondern aktiv für die Zukunft arbeiten und für Sie da sein. Und ich bin überzeugt davon: Gemeinsam werden wir das auch weiterhin gut schaffen! Im Namen des Kirchenvorstands danke ich Ihnen deshalb für Ihre Unterstützung!

Ihr Pfarrer,

Dr. Martin Weber


Wenn Sie die Webseite über das Panel vor der Kirche nutzen, dann scannen Sie bitte den QR-Code ein, um auf die Spendenseite zu gelangen. 

Spendenwebseite